Martin R. Textor


zukunftsfähig machen:

Zur Begrüßung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Zukunft hat längst begonnen: Was wir heute tun - oder unterlassen -, wird unwiderruflich zukünftige Entwicklungen beeinflussen. Dies gilt für uns persönlich und für unser soziales Netzwerk genauso wie für größere Systeme, also z.B. für Unternehmen, Kommunen, Länder, die Umwelt oder die (Welt-) Wirtschaft.

Das bedeutet aber auch, dass die Zukunft gestaltbar ist. Wie in einer Werkstatt aus vielen Einzelteilen ein Objekt entsteht, so entwickelt sich auch die Zukunft aus den Handlungen einzelner Menschen. Und so wie der hergestellte Gegenstand anschließend funktionieren mag oder nicht, so kann auch die von uns gestaltete Zukunft sich positiv oder negativ auswirken - auf uns oder auf unsere Nachkommen.

Ein nicht funktionsfähiges Objekt kann aber weggeworfen werden, was mit der Zukunft nicht möglich ist: Wir und die nächsten Generationen werden mit den beabsichtigten und unbeabsichtigten Folgen unseres Handelns leben müssen. Und manche Auswirkungen lassen sich schon gar nicht mehr rückgängig machen - hier kann man höchstens noch bremsen...

In der ZukunftWerkstatt finden Sie einen tabellarischen Überblick über zukünftige Entwicklungen, die voraussichtlich in den kommenden Jahrzehnten - bis ca. 2050 - eintreten werden (siehe hierzu auch die Partnerwebsite "Zukunftsentwicklungen"). Ferner werden Kompetenzen genannt, die unsere Kinder "zukunftsfähig" machen. Schließlich wird dargestellt, welchen Beitrag Familie, Kindertageseinrichtung und Schule diesbezüglich leisten können.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Martin R. Textor

© für die gesamte Website: Dr. Martin R. Textor, Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung (IPZF), Fichtestraße 14a, 97074 Würzburg, Homepage: http://www.ipzf.de